Der Start ins Jahr 2006 ist uns auf eindrückliche Art geglückt. Nach dem Sieg in Schaffhausen folgte am vergangenen Wochenende der zweite Rang an der prestigeträchtigen Bull-Trophy in Grindelwald.

Resultate

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Am Freitagmorgen starteten wir das Turnier mit einem knappen 5:4 Sieg gegen Thun Kyburg mit dem ehemaligen Weltmeister Björn Schröder. Gleich danach mussten wir aber gegen Gstaad 2 (Kohli) eine Niederlage in Kauf nehmen. Im Anschluss gaben wir aber mächtig Gas und schlugen nacheinander die Mannschaften aus Grenchen (Schreier) mit 5:4, Gstaad 1 (Karnusian) mit 7:2, Bern Zähringer (Werthemann) mit 5:4 im Zusatzend und Interlaken (Borter) mit 7:1. Vor allem die beiden Siege gegen die „alten Hasen“ Karnusian und Werthemann brachten uns natürlich einiges an Selbstvertrauen ein, daneben brachten sie uns aber auch die Qualifikation für die Viertelfinals, die am Sonntagmorgen starteten.

Dort erwarteten zum zweiten Mal die erfahrenen Herren aus Gstaad und wer den Stefan Karnusian und seine Mannen kennt, der weiss, dass diese am Sonntagmorgen nach durchzechter Nacht besonders gefährlich sind. Wir konnten uns aber trotzdem souverän durchsetzen (6:2) und gewannen in der Folge auch den Halbfinal mit 7:2 gegen das andere Zuger Team (Rindlisbacher), das zuvor mit einer tollen Leistung den Titelverteidiger Norwegen 1 (Ulsrud) eliminiert hatte.

Im Finale unterlagen wir dem zweiten norwegischen Team (Lovold). Die erste Hälfte des Spiels konnten wir noch offen gestalten, danach holten sich die Skandinavier aber mit einem sehr präzisen Spiel verdientermassen den 5:2 Sieg. Damit ging der erste Preis, ein prächtiger Zuchtstier oder 4800 Franken (nach Wahl) wieder nach Norwegen.

Zug Rindlisbacher gewann übrigens den kleinen Final gegen Kanada, sodass auf dem Podest ganze acht Zuger standen.

Mit dem zweiten Rang und dem Preisgeld von 3000.- sind wir natürlich trotzdem sehr zufrieden. Umso mehr, weil wir an diesem Turnier erstmals mit Pascal Hess als Skip gespielt haben. Daneben spielten Fabio Rispoli (Lead), Yves Hess (Second) und Cyril Stutz (Third).

Der Start ins Jahr 2006 ist uns auf eindrückliche Art geglückt. Nach dem Sieg in Schaffhausen folgte am vergangenen Wochenende der zweite Rang an der prestigeträchtigen Bull-Trophy in Grindelwald.

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