Heimvorteil nicht ausgenützt!

Am ersten Wochenende der A/B Auf-Abstiegsrunde konnten wir nur zwei von sechs Spielen gewinnen und liegen momentan auf dem achten Platz. Das erste Spiel am Freitag gegen unsere Clubkollegen von Zug, verloren wir nach einem engen, hart umkämpften Spiel, bei welchem beide Teams hätten gewinnen können, im Zusatzend. Danach stand uns das neu formierte Team von Ralph Stöckli gegenüber. Die erste Hälfte des Spiels konnten wir ausgeglichen gestalten, im fünften End liefen wir jedoch in ein
Dreierhaus und verloren das Spiel am Ende deutlich.
Am Samstag morgen durften wir schon früh aus den Federn und standen bereits um 08.00 Uhr auf dem Eis, Uitikon Waldegg (Moser) war unser Gegner. Für uns war das vielleicht doch ein bisschen zu früh und mussten uns nach fünf Ends beim Stande von 1-6 geschlagen geben. Nach dieser Niederlage konnten wir unsere Leistung deutlich steigern und es folgten am Samstag noch zwei Siege, zuerst gegen das Team Bern Zähringer (Werthemann) welches wir von Anfang an im Griff hatten und gegen Lausanne Olympique (Harder), welches wir diskussionslos nach sechs Ends 7-2 gewannen.
Im letzten Spiel dieses Wochenedes am Sonntagmittag trafen wir auf Dübendorf (Knobel), es wurde ein enges Spiel, in welchem wir einen 3-0 Rückstand aufholen konnten und den Sieg im letzten End aber leichtfertig vergaben.

Unsere Resultate:

Zug 1 - Zug 2 (Rindlisbacher) 4 : 5 ZE

Zug 1 - Basel Regio (Stöckli) 3 : 7

Zug 1 - Uitikon Waldegg (Moser) 1 : 6

Zug 1 - Bern-Zähringer (Werthemann) 5 : 3

Zug 1 - Lausanne Olympique (Harder) 7 : 2

Zug 1 - Dübendorf (Knobel) 4 : 6

Wir hätten durchaus ein oder sogar zwei Spiele mehr gewinnen können, doch wir konnten den Heimvorteil nicht ausnützen. So stehen wir am übernächsten Wochenende in Baden unter Zugzwang und müssen die Zeit, die uns noch bleibt gut nützen, um mit frischem Elan in die zweite Hälfte der Auf-/Abstiegsrunde zu starten.

Alle Resultate und die Rangliste:
http://www.curling.ch/resultate/scl/herren/scl_a_b_qualifikation/de.aspx